Neuigkeiten vom Hof, September 2019


Gnadenhof mit Info-Stand bei den "Tierischen Tagen" in Saarwellingen


Am 14. und 15. September 2019 fanden beim Reit- und Fahrverein Saarwellingen die "Tierischen Tage" statt. Eine Mega-Veranstaltung mit zahlreichen Events. Am Sonntag kamen viele Tausend Besucher zum Gelände "Auf der Höh". Auch unser Info-Stand fand dabei großes Interesse und  unser Engagement viel Zuspruch.


 

Gnadenhof Eiweiler lud zum „Tag der offenen Tür“

 

 

Auch in diesem Jahr kamen wieder viele Besucher zum Gnadenhof-Fest nach Eiweiler, darunter auch der Schirmherr und Bürgermeister von Heusweiler, Thomas Redelberger.

 

Die Gäste erwartete nicht nur ein reichhaltiges Angebot an Speisen und Getränken sondern auch einen Flohmarkt, eine Tombola, Livemusik mit der Band „LBK“ aus Schmelz und nicht zuletzt ein Kinderprogramm mit dem Clown „Mimmello“. Mit seinen musikalischen und tänzerischen Einlagen wusste er nicht nur die kleinen Besucher zu begeistern.

 

Bei den Führungen zu den Tiergehegen konnte man sich über die Haltung der Schafe, Ziegen, Kaninchen, Enten und Hühner informieren.

 

Das Fest war ein voller Erfolg. Die Betreiber Jutta & Lothar Braun und die vielen Helferinnen und Helfer bedanken sich bei den Besuchern recht herzlich, auch für das Interesse und den Zuspruch für ihr Engagement.

 

Neuigkeiten vom Hof, August 2019



Neuigkeiten vom Hof, Juli 2019

Jetzt schon vormerken!

"Tag der offenen Tür" am 01. September 2019 mit vielen Überraschungen auf dem Gnadenhof Eiweiler

Es wird eng im Nest!


Die fünf Jungschwalben finden darin kaum noch Platz! Bald werden sie die ersten Flugversuche unternehmen. Die Tage danach kommen sie dann abends immer wieder zum Nest zurück um dann aber schließlich davon zu fliegen. Wir freuen uns schon auf ihr Wiederkommen im nächsten Jahr!

Bild könnte enthalten: Pflanze

 


Evangelische Frauenhilfe Heusweiler zu Besuch auf dem Gnadenhof Eiweiler

Unter organisatorischer Federführung von Frau Edith Bousonville und Frau Edith Lang statteten neunzehn Mitglieder der Evangelischen Frauenhilfe Heusweiler dem Gnadenhof für Nutztiere in Eiweiler, bei Sonnenschein und angenehmen Temperaturen, einen Besuch ab.Schon das dritte Jahr in Folge hat diese Veranstaltung einen festen Platz innerhalb der Aktivitäten der Heusweiler Frauenhilfe.
Daneben trifft man sich auch an Nachmittagen mit Kaffee und Kuchen zum Gedankenaustausch zu verschiedenen Themen, wie Freizeitgestaltung, Geselligkeit, Gemeinschaft, Hilfsbereitschaft und Ehrenamt.
Bei dem Besuch in Eiweiler informierten sich die Damen über die Tiere und die Arbeit auf dem Hof. Mit Interesse verfolgten sie den Ausführungen der Betreiber, Jutta und Lothar Braun, zu den vielen Neuzugängen und ihren Einzelschicksalen. Ebenso stand der unmittelbare Kontakt zu den Tieren auf dem Programm.
Auch das Buch „Die Tiere vom Gnadenhof Eiweiler“, welches Jutta Braun herausgegeben hat, erweckte große Aufmerksamkeit.


 

Lady“, unser ca. 17 Jahre altes Soayschaf ist heute über die Regenbogenbrücke gegangen. Über 10 Jahre durfte es auf dem Gnadenhof Eiweiler leben.

 

Nur in ihrer letzten Stunde war in dieser Zeit eine tierärztliche Behandlung notwendig.

 

Soayschafe sind sehr robuste Tiere. Ursprünglich stammt diese Schafrasse von der Insel Soay, vor der schottischen Westküste gelegen.

 

Lady“ war zusammen mit dem Soayschaf „Susanna“ und dem Kamerunschaf „Marina“ zu uns gekommen, welche sie überlebt hat. Nun sind sie wieder zusammen.

 


Neuigkeiten auf dem Hof, Juni 2019


Blühende Momente auf dem Gnadenhof


Schwalbennest im Ziegenstall

Auch in diesem Jahr beheimatet der Gnadenhof Eiweiler eine Rauchschwalben-Familie.
Die Rauchschwalbe wird auch Hausschwalbe oder Gabelschwalbe genannt.
Die Tatsache, dass sie früher auch an offenen Kaminen oder Rauchfängen brütete, trug ihr aber ihren Namen ein.
Zwar zählt die Rauchschwalbe noch immer zu einem der häufigsten Singvögel, doch ihre Bestände gehen seit Jahren kontinuierlich zurück. Es wird immer schwieriger, geeignete Nistplätze zu finden, denn häufig fehlen bereits Einflugluken in den Ställen, oder sie bleiben verschlossen.
Die Schwalben sind Orts treu und kommen nach ihrem Winterquartier, etwa von Oktober bis April, zu ihrem Nistplatz zurück.
In diesem Jahr hat das Schwalben-Paar das Nest zuerst etwas vergrößert. Zum Nestbau verwenden sie lehmiges Baumaterial.
Vier Jungschwalben finden jetzt darin Platz.
Unermüdlich fliegen die Eltern im Stall ein und aus, um ihre „Gelbschnäbel“ zu füttern.
Bereits nach wenigen Tagen haben die Jungvögel viel an Größe und Gewicht zugelegt!
Durch unsere tägliche Arbeit im Ziegenstall lassen sie sich nicht stören. Im Gegenteil, auch dann fliegen sie akrobatisch an uns vorbei zum Nest, wo ihnen die Jungvögel schon hungrig ihre offenen Schnäbel entgegen recken.

Die Mehl- und die Rauchschwalbe sind die beiden häufigsten Schwalbenarten bei uns. In Bayern stehen sie mittlerweile auf der Vorwarnliste der „Roten Liste“, also der vom Aussterben bedrohten Vogelarten.

 


Neuigkeiten auf dem Hof, Mai 2019

Kleine Ziege „Sophie“ im Glück

 

Die Zwergziege kam aus einem Tierpark zum Gnadenhof Eiweiler. Parkbesucher hatten sie offensichtlich falsch gefüttert, was fast zum Tod der Ziege führte.

 

Nur durch eine intensive, tierärztliche Behandlung konnte das kleine Ziegenmädchen „Sophie“ gerettet werden.

 

Gerade auch Ziegen können nicht alles essen, was ihnen von Besuchern unbedarft hingehalten oder in das Gehege geworfen wird. Insbesondere schimmliges Obst und Brot sind absolut tabu.

 

 

 

„Sophie“ hatte Glück und überstand die Krankheit. Auf dem Gnadenhof Eiweiler hat sie sich nach wenigen Tagen eingelebt. Sie läuft und springt bereits vergnügt mit den anderen Ziegen und Schafen auf der Weide umher.

 


Laufente hat neuen Begleiter

 

Nachdem unser Laufenten-Erpel, „Herr Schneider“, aus Altersgründen gestorben war, hat nun „Frau Schneider“ einen neuen, jungen Begleiter bekommen, nämlich „Herrn Schröder“.

 

Er lässt seine Laufentendame nicht aus den Augen und begleitet sie auf Schritt und Tritt!

 

Am Liebsten „schnäbeln“ beide auf der Wiese oder im Bach.

 

Vor dem Fuchs müssen sie sich allerdings in Acht nehmen.

 

 

 


Unsere Vogel- und Insektentränke


Schon alt, aber noch gut in Schuss!


Die Sackkarre und das Holzrad  auf dem Gnadenhof haben zusammen  über 200 Jahre "auf dem Buckel"!


Neuigkeiten vom Hof, April 2019


Ping Pong auf dem Gnadenhof

 

Ping Pong steht umgangssprachlich für die Sportart Tischtennis.

 

Ping“ und „Pong“ sind aber auch die Namen der beiden Kamerunschafe, welche der Gnadenhof Eiweiler am Ostersamstag aufgenommen hat.

 

Zuvor lebten sie in einem saarländischen Tierpark, wo man sie aber nicht mehr haben wollte. Von dort kamen sie in gute Hände! Ihre Besitzerin verstarb jedoch ganz plötzlich. Auf dem Gnadenhof Eiweiler haben sie nun eine neue Bleibe gefunden. Die ersten Stunden schauten sich „Ping“ und „Pong“, noch etwas aufgeregt, ihre neue Umgebung an. Aber schon bald liefen sie mit den anderen Schafen und Ziegen umher. Beide sind sehr zutraulich. Ansonsten sind Kamerunschafe eher ängstlich bis zurückhaltend.

 

Ihre Unterwolle stoßen sie im Frühjahr ab und müssen deshalb nicht geschoren werden.

 


Ein neues Zuhause für „Schorsch“, „Lotte“ und „Nico“

 

Der Kamerun-Schafbock „Schorsch“ ist von Geburt an blind. Bei seinem Vorbesitzer fand er sich in der Herde nicht zurecht. Von anderen Böcken wurde er immer wieder gestoßen. Sich zu verteidigen war ihm nicht möglich.

 

Zusammen mit „Lotte“ und ihrem Lamm „Nico“ haben die Drei auf dem Gnadenhof Eiweiler eine neue Bleibe gefunden und eine eigene, kleine Weide, wo sie sich zurechtfinden. „Schorsch“ sucht als Orientierung stets die Nähe zu „Lotte“ und „Nico“!

 


Burenziege „Madonna“ neu auf dem Gnadenhof

 

Nach einer Tot- und einer Missgeburt wollte ihr Besitzer sie in den „Ziegen-Himmel schicken“! Tierschützer wurden darauf aufmerksam und informierten uns über ihr Schiksal. „Madonna“ hat bei uns ein neues Zuhause gefunden, was sie auch sichtlich genießt! Sie ist eine sehr liebe Ziege! Die Burenziegen haben ihren Ursprung in Südafrika.

 



Neuigkeiten vom Hof, März 2019

Vorwort zum Buch "Die Tiere vom Gnadenhof Eiweiler"

„Ganzheitlich“ lernen – mit Kopf, Bauch und Herz: Was brauchen Kinder dafür, was ist das beste Lernmaterial? Dieses Buch gehört dazu. Es ist die Geschichte von Menschen, die auszogen, um wunderbaren Wesen zu helfen: Sogenannten „Nutztieren“, die nur leben dürfen, damit wir Menschen sie töten und verspeisen. Oder die nur leben dürfen, damit wir ihre Milch und ihre Wolle nutzen. Wenn sie dann älter werden und ihren Nutzwert verlieren, dann töten wir sie auch. Finden wir das gut und richtig? Das muss jeder für sich selbst entscheiden. Auch Kinder. Doch wir alle können eine klare Haltung nur entwickeln, wenn wir kennen, fühlen, verstehen, worum es wirklich geht. Deshalb sind die Geschichten der vielen Tiere auf dem Gnadenhof EIWEILER so wertvoll und wunderbar. Was JUTTA BRAUN und THOMAS NOLL von ihren Ziegen, Schafen, Hühnern, Enten, Hasen, Rehen, Hund und Katze erzählen, ist nicht nur herzanrührend, sondern unendlich lehrreich. Wir lernen das „Nutztier“ kennen als Persönlichkeit, als Wesen mit Eigenheiten und Charakter wie Mama, Papa und Geschwister auch. Grete, die treue Ziege, Kollege „Hoheit Karl-Gustav“, der Noble. Wir erfahren ganz nebenbei die Bedeutung der Klauenpflege, was Fellwechsel bedeutet, wie das geht mit dem Lammen, wie wichtig Impfungen sind und was man bei Schafs-Durchfall tut. Ich fühle mich gleich auf zweierlei Weise mit den Autoren seelenverwandt: Zum einen engagiere ich mich mit Leidenschaft für Tierschutzunterunterricht in der Grundschule, gemeinsam mit dem Bundesverband Praktizierender Tierärzte und PURINA,
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„Liebe für’s Leben“ haben wir die Initiative getauft. Pädagogisch ausgebildete Tierärzte bieten Unterrichtseinheiten für Grundschulen an, in denen sich die Schüler bewusst werden, was HAUSTIERE brauchen für ein glückliches Leben in einer Familie. Über 60.000 Kinder haben wir schon in Deutschland erreicht, und wir sind immer wieder so froh, wenn wir erleben, wie die Kinder darüber grübeln, was Haustiere brauchen, um gesund und zufrieden bei uns zu sein. Genau das gilt doch für das Nutztier auch! Viel zu selten wird dieses Thema im Unterricht adressiert. Aber hier, in diesem Buch! Zum anderen fühle ich mich den Autoren persönlich verbunden, weil ich selbst einige “Nutztiere“ halte, auf unserem Weingut in der Toskana: Hühner und Gänse. Und drei Pfauen habe ich auch. Wie merkwürdig ich angeschaut wurde, als ich gleich erklärte, als die ersten Hühner kamen: „Kein Huhn wird geschlachtet. Bei uns dürfen alle eines natürlichen Todes sterben!“ Ich bin dankbar für die Eier, für die herrliche Hühner-Welt, die ich täglich beobachten darf – und ich habe auch mal zwei Hühner zum Wund-Nähen in die Tierklinik gebracht, weil der Hahn zu lange Krallen hatte. Hühnerhaltung – eine Wissenschaft! Ständig lerne ich dazu, baue gerade einen größeren Pool für die Gänse, und weiß jetzt alles über das Brutverhalten von Pfauen. Meine Hochachtung vor der Wunderwelt der Nutztiere! Und meine besondere Hochachtung vor den Autoren dieses Buches. Sie öffnen diese Welt auf so herzliche und kenntnisreiche Weise für die Kinder, dass sie das Lernziel ganz leicht erreichen: Wertschätzung, Respekt und Liebe für das Nutztier!  Nina Ruge

Der kleine "Roberto" entwickelt sich prächtig!


Das Buch zum Gnadenhof ist erschienen!

 

Die Tiere vom Gnadenhof Eiweiler

 

Von Pferde-Schafen,

 

Gefängnis-Ziegen und

 

außergewöhnlichen Tierfreundschaften

 

Im saarländischen Eiweiler bei Heusweiler gibt es einen Gnadenhof für Tiere.

 

Das Besondere: Dort leben sogenannte "Nutztiere"! So nennen Erwachsene Landwirtschaftstiere. Ihnen selbst dürfte das nicht bewusst sein. Sie fühlen sich als Tier wie alle anderen auch. Meist wird von diesen Tieren etwas erwartet. Nur an wenigen Plätzen können sie einfach so artgerecht leben. Daher gefällt es ihnen hier besonders gut. Die Tiere vom Gnadenhof Eiweiler - Dies sind ihre skurrilen, ernsten, heiteren, aber vor allem unterhaltsamen Geschichten - nicht nur für Kinder! Wieso das Schaf Manfred dachte, es wäre ein Pferd, warum die Ziege Tiffany im Gefängnis saß und warum andererseits Ziege Pünktchen dauernd ausgebrochen ist - doch dann zufrieden mit der Herde graste! Mit einem Vorwort von Nina Ruge.

 

https://www.epubli.de/shop

 Das Softcover Buch kostet 14,99 €

 ISBN 978-3-748520-00-9

 Das eBook 8,49 €

 ISBN 978-3-748520-76-4

Mit dem Kauf unterstützen Sie unsere Tiere!


Neuigkeiten vom Hof, Februar 2019

Im vergangenen Herbst hatten wir in einem Tierschutzfall in der Nähe von Esslingen (BW) drei Kamerunschafe aufgenommen. Darunter befand sich auch ein tragendes Schaf, dem wir den Namen "Salma" gaben. Nun hat "Salma" ihr Lämmchen zur Welt gebracht. Aus der Entfernung konnten wir die Geburt beobachten. Noch nass am ganzen Körper hob der Kleine den Kopf und schaute mit  festem Blick in seine neue Umgebung! Nachdem die Mutter ihn abgeleckt hatte, stand er auch bereits auf seinen, noch wackligen Beinen und suchte den Euter zum Trinken. Die ersten Tage werden beide in einem kleinen Stall  verbringen.  Wir haben ihm den Namen "Roberto" gegeben.

Neuigkeiten vom Hof, Dezember 2018


 

2018 – Ein Jahr voller Leben!

 Aber auch eine Zeit, in der wir Abschied nehmen mussten. Von unserem Hütehund „Robin“,welcher Anfang des Jahres, plötzlich und unerwartet, über die Regenbogenbrücke ging. Er wird unvergessen bleiben. Nur wenig später kam der Border Collie „Monty“ zu uns. Er tröstet uns über den Verlust unseres ersten Hundes „Robin“ etwas darüber hinweg.

 Die beiden Flaschenlämmer „Antonio“ und „Marie“ kamen im Alter von 14 Tagen zu uns. Wir mussten sie mit der Flasche aufpäppeln! Heute sind die beiden stattliche Tiere in der Herde.Noch immer bekommen sie täglich ihr Fläschchen, allerdings mit warmen Fencheltee, was sie über alles lieben.

 Auch in diesem Jahr haben uns, wie in den 10 Jahren davor, viele Tiere verlassen. Kurz vor Weihnachten war es das Soayschaf „Susanna“, im Alter von ca. 15-17 Jahren.

 Sie kam 2010 zusammen mit „Lady“ und dem Kamerun Schaf „Marina“ zum Gnadenhof Eiweiler.

 „Lady“ vermisst seine langjährige Weggefährtin sehr.

 



Wir bedanken uns bei den Helferinnen und Helfern, den Tierpaten und Freunden des Gnadenhof Eiweiler für die Unterstützung im zu Ende gegehenden Jahr.
Nur mit eurer Hilfe sind wir in der Lage, den Tieren ein Zuhause zu geben. Auch macht sie uns Mut, unser Engagement noch viele Jahre fortzuführen!

Wir wünschen allen ein frohes Weihnachtsfest und ein gutes neues Jahr 2019.

Jutta & Lothar Braun


Neuigkeiten vom Hof, November 2018


10 Jahre Gnadenhof Eiweiler


Neuigkeiten vom Hof, Juli 2018


Ziegen lieben erhöhte Liegeplätze, von denen aus sie
einen guten Überblick haben.
Die neuen Plätze auf dem Gnadenhof Eiweiler sind begehrt. Aber auch die darunter werden gerne genommen.


Saarbrücker Schüler besuchen den Gnadenhof

 

Am 06. Juli 2018 besuchten 25 Schüler der Max Ophüls Grundschule in Saarbrücken, Am Homburg, im Rahmen der Nachmittagsbetreuung den Gnadenhof in Eiweiler. Mit ihren Betreuerinnen waren die 6-10 Jahre alten Kinder mit der Saarbahn nach Eiweiler gekommen. Nach einem kleinen Fußmarsch von der Haltestelle Eiweiler – Nord zum Hof in der Straße Zum Vogelsborn war zunächst einmal eine kleine Stärkung angesagt.

 

Danach lauschten die Schüler sehr aufmerksam und interessiert den Ausführungen von Lothar Braun, welcher das Projekt „Gnadenhof“ erläuterte und vorstellte.

 

Unter Führung von Jutta Braun begaben sich die Kinder anschließend ins Gehege. Hier erfuhren sie mehr über die tägliche Arbeit mit und für die Tiere. Auch über das Schicksal und die Herkunft einzelnen Tiere wurde berichtet.

 

Auch durften die Schüler die Tiere streicheln, wobei das kleine Ziegenmädchen „Marie“ am meisten davon abbekam.

 

Mit einem kleinen Malwettbewerb endete am Nachmittag der Besuch.

 

 

 


Neuigkeiten vom Hof, Juni 2018


Vier Jungschwalben geschlüpft

Unser Rauchschwalbenpaar hat jetzt alle "Schnäbel voll" zu tun.
Den ganzen Tag über fliegen die Vogeleltern zum Nest, um ihre Jungen zu füttern. Mit weit geöffnetem Schnabel strecken sie ihre Köpfe aus dem Nest und jeder will der erste sein.


Neuigkeiten vom Hof, Mai 2018

Rauchschwalben auf dem Gnadenhof

 

Seit Tagen beobachten wir ein Rauchschwalben - Paar, dass zum Brüten und für die Aufzucht der Jungen ein offenes, schalenförmiges Nest aus Schlammklümpchen und Stroh auf einem Metallträgervorsprung in unserem Ziegenstall baut.

Die Rauchschwalbe mag eine offene Kulturlandschaft, wo es Bauernhöfe, Wiesen und Teiche gibt.

Die Vögel sind exzellente Flieger , die durch eine relativ kleine Öffnung, über unsere Köpfe hinweg, ins Gebäudeinnere gelangen. Dabei lassen sie sich auch durch unsere täglichen Arbeiten in und um den Stall nicht stören.

In früheren Jahrhunderten flogen sie vielfach durch die Öffnungen im Giebel ein und aus, durch die auch der Rauch des Herdfeuers abzog. So erhielten sie den Namen Rauchschwalben. Die Nester werden zwei- bis dreimal im Jahr als Gelege benutzt.

Wir freuen uns über unsere „Untermieter“ und sind schon jetzt gespannt darauf, dass die hungrigen Jungvögel ihre Köpfe aus dem Nest strecken.

 „Marie“ und „Antonio“, drei und vier Monate alt, sind nach wie vor unzertrennlich. Am Liebsten macht die kleine „Marie“ ihren Mittagsschlaf auf dem Rücken von „Antonio“.

 

Unsere Flaschenkinder

Antonio, jetzt   3 1/2 Monate alt, und Marie,  2 1/2  Monate alt, bekommen nach wie vor ihre Fläschchen, die sie genüsslich leertrinken.

Das kleine Ziegenmädchen Marie hat schon zwei kleine, spitze Hörnchen bekommen. Wie ein kleines "Teufelchen".

Sie hat auch schon die neue Schaukel ausprobiert.

Der Ziegenbock "Leo" hat sich gut in Herde eingelebt, er ist ein ganz Lieber.

 

Unser Ziegenbock "Valentino" genießt die Streicheleinheiten von Franziska, einer ehrenamtlichen Helferin. 

 

Neuigkeiten vom Hof, April 2018

Ziegenbock "Leo"

Der Ziegenbock "Leo" ist unser Neuzugang. Er kommt aus dem Naturpark "Kallenborn" in Heusweiler-Obersalbach. Dort lebte er mit weiteren Ziegen in einer kleinen Herde. Nun war nur noch "Leo" übrig. Die anderen Tiere starben nach und nach, wohl  auch deshalb, weil sie von Besuchern unsachgemäß gefüttert wurden. So wurde relativ frisches bzw. verschimmeltes Brot über den Zaun geworfen. Auch wurden ganze Packungen von Spagetti an die Tiere verfüttert, wodurch sie qualvoll sterben mussten.

"Leo" hat sich bereits nach wenigen Stunden in unserer Herde eigefunden.

Neuigkeiten vom Hof, März 2018


Ziegenlamm auf dem Gnadenhof

 

 

Seit einigen Tagen kümmert sich der Gnadenhof Eiweiler um ein neugeborenes Ziegenlamm.

 

Die kleine Zwergziege war erst 10 Tage alt und wog gerade mal 2800 g, als sie von ihrer Mutter weg musste. Diese hatte eine Euterentzündung und konnte ihr Lämmchen deshalb nicht mehr säugen.

 

Alle 4-6 Stunden bekommt die kleine „Marie“ nun ihr Fläschchen. In den ersten 5 Tagen hat sie bereits 600 g zugenommen.

 


"Antonio" hat jetzt seinen eigenen, kleinen Stall; vorerst noch im Warmen! Er hat schon über 3 kg zugelegt!
"Monty" weicht nicht von seiner Seite!


Neuigkeiten vom Hof, Februar 2018


Flaschenlamm

 

Die Aufzucht eines Lämmchen mit der Flasche ist eine große Herausforderung!!!
Vor zwei Tagen erhielten wir einen Anruf von Tierschützern aus dem Raum Neunkirchen. Dort konnte ein Schaf nach ca. 14 Tagen seinem neu geborenen Lamm keine Milch mehr geben. Es drohte zu sterben. Die Tierschützer Kerstin und Dirk nahmen das Neugeborene in ihre Obhut und verbrachten es zu uns auf den Gnadenhof. Der Kleine war schwach und er hatte Untertemperatur. Nach Rücksprache mit unserem Tierarzt gelang es, den Kleinen mit viel Fürsorge, Geduld und einer Flaschennahrung alle vier Stunden auf zu päppeln. Er hat schon etwas an Gewicht zu gelegt. Zur Zeit muss der kleine „Mann“ noch in der Wohnung bleiben.
Herzlichen Dank an Kerstin und Dirk für ihr Engagement!
Unser neuer Border Collie „Monty“ hat den kleinen „Antonio“ auch schon in sein Herz geschlossen.
Wer möchte Pate von „Antonio“ werden?


Neuigkeiten vom Hof, Januar 2018


Robin - unser Hütehund

Robin bleibt unvergessen......
weil er unser Leben verändert hat und auch nach seinem Tod in uns weiter lebt.
Man spürte es - in seinem Denken, in seinem Handeln, in seinem Fühlen. Seelenhunde hat sie jemand genannt - jene Hunde, die es nur einmal geben wird im Leben, die man begleiten durfte und die einen geführt haben auf andere Wege.
Die wie ein Schatten waren und wie die Luft zum Atmen.
Kein Tag wird vergehen, ohne an sie zu denken und ohne sie zu vermissen. Nur Hundemenschen können verstehen, wie es ist, einen Hund zu verlieren!

 

Du warst als Hund der beste Mensch,
den man zum Freund haben konnte.

Neuigkeiten vom Hof, Juli 2017


Unsere Jüngsten


Die beiden Ziegenböckchen, jetzt 2 Monate alt, kamen in dieser Woche zu uns auf den Gnadenhof. Sie sollten zum Schlachter gebracht werden, wollten aber noch weiter leben! Das ist gut so! Wir haben ihnen die Namen "Valentino" und "Salvatore" gegeben.Ratet mal, wer welchen Namen trägt!
Es macht Spaß, ihnen zu zu schauen!


Neunkircher Schüler besuchten den Gnadenhof

 

Schüler der Freiwilligen Ganztagsschule des Gymnasiums am Krebsberg in Neunkirchen besuchten am 05. Juli 2017 mit ihren Betreuerinnen und dem Bereichsleiter Freiwillige Ganztagsschule der WIAF gGmbH (Wege in Arbeit und Fortbildung), Herrn Alexander Hoffmann, den Gnadenhof in Eiweiler. Unter dem Motto „Helfen macht Schule-wir setzen uns ein for Kids and Animals“ hatten die Kinder der Klassen 5 und 6 insgesamt 250,-€ durch den Verkauf von selbst hergestellten Produkten, wie Seifen, Gewürzsalz, Backmischungen und Osterkränze, zusammen bekommen und als Spende mit auf den Gnadenhof gebracht. Seit Januar bastelten und fertigten die Mädchen und Jungen ihre Produkte, welche sie dann bei Schulfesten an Mitschüler und Eltern verkauften. So kam dieser stolze Betrag zusammen, den die Schüler aus Neunkirchen nun übergeben konnten. Bei der anschließenden Führung durch Jutta Braun hatten die Besucher auch Kontakt zu den Tieren, was ihnen sichtlich Freude bereitete.

 

 

 

Neuigkeiten vom Hof, Juni 2017

Ludwigsgymnasium Saarbrücken zu Besuch auf dem Gnadenhof

 

Im Rahmen einer Projektwoche zum Thema „Tierschutz“ besuchten 23 Schüler des Ludwigsgymnasium Saarbrücken, an der Westspange , mit den projektverantwortlichen Lehrern, Frau Petra Kreischer und Herrn Marcus Horras, am 27. Juni 2017 den Gnadenhof. Die Schulklasse war mit der Saarbahn nach Eiweiler angereist. Neben dem Besuch des Tierheim Homburg und Informationen zu der Wildtierauffangstation in Eppelborn interessierten sich die Schüler aus den Schulklassen 5-10 innerhalb der Projektwoche auch für das Thema „Nutztierhaltung“. Zur Sprache kamen dabei auch das Leid von Nutztieren im Allgemeinen und die industrielle Massentierhaltung im Besonderen. Am Beispiel von Schicksalen einzelner Tiere auf dem Gnadenhof wurde die Nutztierhaltung beleuchtet und besprochen.

 

Bei der sich anschließenden Führung durch die Stallungen konnten die Schüler auch Kontakt zu einzelnen Tieren aufnehmen, was ihnen sichtlich Spaß bereitete. Nur bei dem Ziegenbock „Hansi“mussten sie sich etwas in Acht nehmen.

 


Neuigkeiten vom Hof, Mai 2017

Neuankömmling

"Manni", eine Grauheidschnucke, 12-14 Jahre alt, ist  neu zu uns auf den Gnadenhof gekommen. Weil alle Schafscherer aus der Region ausgebucht sind, haben wir ihm vorweg eine "Schnellrasur" verpasst. Für sein Alter ist "Manni" noch fit und flott auf den Beinen. Es wird ihm bei uns gut gehen!


Schafscheren auf dem Gnadenhof

Mitte Mai wurden unsere Schafe geschert. Nur die beiden Soay-Schafe "Lady" und "Susanna" blieben verschont. Sie werfen ihre Wolle etwas später selbst ab.

Dem Neuzugang "Shiva" war die Erleichterung an zu merken. Jetzt kann  die Wolle wieder von Grund auf nachwachsen.

Neuigkeiten vom Hof, April 2017

Bei Tierleid nicht wegschauen!

 

Gut dass es Menschen gibt, die bei Tierleid nicht wegschauen, sondern handeln! So geschehen im nördlichen Saarland. Die engagierte Tierschützerin berichtete uns über ein Schaf, das über mehrere Jahre allein gehalten und wohl auch schon einige Jahre nicht mehr geschoren wurde.
Spontan haben wir uns bereit erklärt, das Tier auf zu nehmen.
Ehrenamtliche Mitarbeiter von „Tier-Notruf-Saarland“ transportierten das Schaf gestern, 07.04.2017, fachgerecht zu uns auf den Gnadenhof Eiweiler.
Es war kein schöner Anblick. Das 8-10 Jahre alte Tier trug eine ca. 50 cm dicke „Wolldecke“ auf sich. Es konnte kaum noch laufen. Mit einer Schere befreiten wir es von ca. 13 kg Wolle!
Bereits heute konnten wir erfreut sehen, wie sich der Neuling, mit Namen „Shiva“, in unserer Herde eingefunden hatte und auch sofort integriert war. Ein schöner Anblick!

Neuigkeiten vom Hof, Februar 2017

Moritz Lieblingsplatz

Wie auch das Ziegenböckchen "Henry" findet  der kleine "Moritz" die Schubkarre als einen tollen Schlafplatz!