Neuigkeiten April 2020

 

Auch während der Corona-Krise ist die Versorgung der über 60 Tiere auf dem Hof sichergestellt. Wir haben uns rechtzeitig mit ausreichend Heu und Körnerfutter eingedeckt.

 

Einzelne ehrenamtliche Helfer unterstützen die Arbeit mit ausreichend Sicherheitsabstand.

 

 

 

Besuche des Gnadenhof Eiweiler sind bis auf weiteres leider nicht möglich.

 

Geplante Veranstaltungen mit Schulklassen, KITAS oder anderen Besuchergruppen mussten ebenso abgesagt werden.

 

Es bleibt zu hoffen, dass diese Besuche zu einem späteren Termin nachgeholt werden können.

 


Neuigkeiten März 2020

 

Geburtshilfe bei Schaf und Ziege -

 

Gnadenhof Eiweiler informierte sich

 „Geburtshilfe bei Schaf und Ziege“ lautete das Thema eines Vortrages, zu welchem die Tierarztpraxis Peter Wagner in Oberthal am 03.03.2020 nach Steinberg-Deckenhardt eingeladen hatte. Zahlreiche Interessierte kamen der Einladung nach.

Als Referent konnte Dr. Henrik WAGNER, Leiter der Tierärztlichen Ambulanz an der Klinik für Geburtshilfe, Gynäkologie und Andrologie der Groß- und Kleintiere mit Tierärztlicher Ambulanz am Klinikum Veterinärmedizin der Justus-Liebig-Universität Gießen gewonnen werden.

Der aus dem Saarland stammende Tierarzt und Dipl.-Ing. agr. ist ein anerkannter Fachmann auf diesem Gebiet; privat hält und züchtet er seit 25 Jahren Schafe.

Die Haltung von Schafen und Ziegen ist umfangreich und vielschichtig, auch bei der Nachzucht gibt es vieles zu beachten.

Zu Beginn seines Vortrages wies Dr. Wagner auf die relativ große Sterblichkeitsrate von ca. 10 % bei Lämmern hin, wodurch der fachgerechten Geburtshilfe eine große Bedeutung zukommt.

Behandelt wurden u.a. die Themen Physiologie von Trächtigkeit und Geburt, Trächtigkeitserkrankungen, Geburtsstörungen und Geburtshilfe sowie Lämmer - Erkrankungen.

Dr. Wagner gab Tipps zur Berichtigung von fehlerhaften Lagen oder bei Mehrlingsgeburten.

Sehr anschaulich ging er auch auf die einzelnen Geburtsstadien und die Untersuchung des gebärenden Muttertieres ein.

Dabei ist oberster Grundsatz: Sauber arbeiten, um das Tier vor Infektionen zu schützen!

Von sehr großer Bedeutung ist, dass das Lamm innerhalb weniger Stunden nach der Geburt Kolostrum, also die Biestmilch aufnehmen kann.

Zum einen enthält sie jede Menge Fett und damit Energie, die dem Lamm ermöglicht, in seiner neuen Umgebung zu überleben.

Zum anderen enthält Biestmilch Antikörper, die das Lamm solange schützen, bis es selbst genügend Antikörper produzieren kann.

Auch nach dem Vortrag gab es noch Gelegenheit sich zu informieren und untereinander auszutauschen.

Beim Gnadenhof Eiweiler gibt es keine Zucht, sondern es werden dann Lämmer geboren, wenn Tiere aufgenommen wurden, welche tragend sind. In den zurückliegenden Jahren war dies vier mal der Fall. Daher ist es den Betreibern und ihren Helfer/innen wichtig, für solche Ereignisse, mit einem soliden Grundwissen ausgestattet und vorbereitet zu sein.

Dazu bot dieser Vortrag eine sehr gute Gelegenheit.

 

 

 


Neuigkeiten Februar 2020


Lämmchen in Not!

Ein wenige Tage altes, männliches Lamm, wurde heute von einer Spaziergängerin abseits auf einer Wiese im Raum St. Wendel gefunden. Krähen waren schon über es hergefallen, jedoch nur leicht verletzt. Nach einer ersten tierärztlichen Behandlung war klar: „Es hat nur eine Chance, wenn es intensiv aufgepäppelt wird!“ Wir sind gleich vor Ort gefahren und haben uns seiner angenommen.
Wir werden alles tun, um es am Leben zu erhalten!
Im Moment benötigt es viel Schlaf, um sich von den Strapazen zu erholen!
Vielen Dank an den „Tiernotruf Saarland“ und das „Tierheim Linxbachhof“ für die ersten Maßnahmen!

Einen Tag später:

Wir sind traurig!😔😔😔Der kleine "Manolito" hat es leider nicht geschafft! Seine Lunge war zu stark geschädigt! Auch unser Tierarzt konnte ihm nicht mehr helfen!
Unser Trost ist, dass wir das Lämmchen bei seinen letzten Stunden begleiten, ihm Wärme und Geborgenheit geben durften!

 

Wildgänse beim Gnadenhof

 Aus großer Höhe sind am Samstag, 15.02.2020, auf einem Feld beim Gnadenhof Eiweiler, zwei Nilgänse nieder gegangen.

Von dort liefen sie zum Köllerwieserbach, wo auch diese Aufnahme entstand.

Hier suchten sie im Wasser und auf der Wiese nach Nahrung!

Die Herkunft der Nilgans ist Afrika. Auffällig ist die Maske über den Augen der Nilgans. Ganter und Gans unterscheiden sich nur leicht in der Größe. Es dürfte sich hier um ein Pärchen handeln.

Die Nilgänse sind Zugvögel. Auch sie fliegen eigentlich in größeren Formationen, wie die Kraniche.

Im Flug erkennt man den Kranich an seinen langen Beinen, die deutlich über die Schwanzfedern hinaus ragen.

Im Saarland werden Nilgänse mit Schwerpunkt in den Flusstälern von Saar, Mosel und Blies festgestellt.

Eigentlich bevorzugen die Tiere alle Stillgewässer und langsam fließende Fließgewässer.

 

 

 


 

Buchvorstellung „Die Tiere vom Gnadenhof Eiweiler“

 

 

 

Es begann im Jahr 2008 mit zwei alten Schafen und der Idee, Nutztieren ein Gnadenbrot zu geben.

 

Heute haben dort über 60 Tiere – vorwiegend aus nicht tier- bzw. artgerechter Haltung, Tiere in Not oder Fundtiere – ein Zuhause gefunden, in dem sie bis an ihr Lebensende bleiben können.

 

Es handelt sich um kleine Nutztiere wie Schafe, Ziegen, Kaninchen, Hühner und Enten.

 

Damit leistet der Gnadenhof Eiweiler mit seinen ehrenamtlichen Helfern/innen einen aktiven Beitrag zum Tierschutz.

 

Regelmäßig besuchen Schulklassen und Gruppen den Hof, um sich über die Arbeit für die Tiere zu informieren.

 

Hierzu gibt es auch das Buch von Jutta Braun , in dem die skurrilen, heiteren, ernsten und vor allem unterhaltsamen Geschichten über die tierischen Bewohner des Gnadenhof, nicht nur für Kinder, eindrucksvoll erzählt werden.

 

 

 

Das Buch ist jetzt auch bei „PIEPER Bücher“, dem Traditionskaufhaus PIEPER in Saarlouis, Am großen Markt, erhältlich.

 


 

„Schnapsheisje“ und Gnadenhof Eiweiler unterstützen KÄLTEBUS

In der Winterzeit, von Mitte Dezember bis Ende März, bietet der Kältebus Saarbrücken obdachlosen oder bedürftigen Menschen seine Hilfe an. So finden insbesondere Menschen, die auf der Straße leben in den Nächten einen warmen Platz in einem beheizten Bus. Jeden Abend, ab 21.00 Uhr, wird im Bus aber auch eine warme Mahlzeit angeboten.

 

Gestern wurde diese Hilfe vom „Schnapsheisje“ und dem Gnadenhof Eiweiler übernommen und den Besuchern eine deftige Kartoffelsuppe serviert. Dazu wurden auch selbst gebackene „Faasekiechelcher“ gereicht! Die Doppel-Weck wurden vom Café Christoffel in Heusweiler gespendet.

Ein tolles Engagement durch den gemeinnützigen Verein, welchen wir gerne wieder unterstützen.

 

 

 


Neuigkeiten vom Hof 2020


Hahn im Glück

 

Das Schicksal des noch jungen Hahns war ungewiss! Bei seinen Vorbesitzern durfte er nicht mehr bleiben, weil sich die Nachbarn über seinen „Gesang“ beschwerten.
Für ihn musste eine neue Bleibe gefunden werden!
Der Gnadenhof  Eiweiler erhält regelmäßig Anfragen zur Aufnahme von Hähnen. Oft werden Eier ausgebrütet und es schlüpfen mehrere Hähne. Bei nur wenigen Hühnern ist das bereits ein Problem, da sich die Hähne über den ersten Rang streiten und dann oft auch gegenseitig verletzen.

„Othello“ hat nun ein neues Zuhause gefunden, wo sich über sein „morgendliches Krähen“ niemand beschwert! Im Gegenteil, zu einer ländlichen Gegend, wie Eiweiler – Vogelsborn,
gehört das Krähen eines Hahnes eigentlich dazu!

Bild könnte enthalten: Gras, im Freien und Natur

 


 

Schmackhafte Weihnachtsbäume

 

 

 

Auch in diesem Jahr hat die Jugendfeuerwehr Heusweiler den Gnadenhof Eiweiler wieder mit ausreichend vielen Weihnachtsbäumen versorgt.

 

Für Schafe und Ziegen sind Tannenzweige eine gern genommene Abwechslung im Futterangebot.

 

Als Erste haben sich die Ziegen über die Futterspende hergemacht, während die Schafe warten mussten.

 

Ziegen sind gegenüber den Schafen sehr dominant und „futterneidisch“!

 

 

 

Schon nach kurzer Zeit waren die ersten Weihnachtsbäume abgefressen. Auch die Rinde wird noch abgeknabbert!

 

Neuigkeiten vom Hof, Dezember 2019


                                                Ein paar Eindrücke 2019


                         Frohe Weihnachten und alles Gute für das Jahr 2020!

Das wünschen wir unseren Helfern/innen, den Tierpaten, Freunden und allen, die uns im zu Ende gehenden Jahr unterstützt haben.
Euer Engagement ist ein weiterer Ansporn für unser Projekt „Gnadenhof Eiweiler“!
Herzlichen Dank dafür!

 


                 Kleiderspende an „Kleeblatt-Miteinander für Andere“

Die in Saarlouis ansässige private Initiative veranstaltet auch in diesem Jahr ein "Heiligabend-Treffen" für Obdachlose, Bedürftige und auch einsame Menschen. Man erwartet ca. 150 Gäste, welche sich auf ein abwechslungsreiches Programm, u. a. mit Kleiderbörse und Tombola, freuen können. Einlass ist um 14.00 h im Vereinshaus Fraulautern. Neben Getränken, Kaffee und Kuchen wird auch ein warmes Abendessen serviert!
Für alle ist die Teilnahme kostenlos.
Heute Nachmittag haben wir unsere gemeinsame Kleiderspende zum Vereinshaus Fraulautern gebracht. Zu diesem Zeitpunkt liefen die Vorbereitungen bereits in vollem Gange.
Wir bedanken uns bei den vielen Spendern. Unser Auto war bis unters Dach

 


                             Reportage über den Gnadenhof am 10.12.2019

 

MEIN ZWEITES HEIM 😃

Vor rund zehn Jahren hatte das Ehepaar Braun aus Eiweiler die Idee, ein Art Altersheim für verstoßene Nutztiere aufzubauen. Mit zwei älteren Schafen fing es damals an, inzwischen gibt auf dem Gnadenhof 66 tierische Bewohner. Unterstützt wird das engagierte Ehepaar von Ehrenamtlichen und auch die Nachfolge ist schon geregelt.

https://www.sr.de/…/th…/panorama/gnadenhof_eiweiler_100.html

 


                                                 Helferfest mit Nikolaus!
Heute feierte der Gnadenhof Eiweiler sein Helferfest! Es ist eine besondere Gelegenheit, sich bei den ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern zu bedanken. Der Nikolaus ließ es sich nicht nehmen, dem Fest einen Besuch abzustatten und die Geschenke zu überreichen. Er fand sehr gute und lobende Worte für die Arbeit auf dem Gnadenhof für Nutztiere in Eiweiler! Ein herzlichen Dank an den Nikolaus, der seine Rentiere, wenn sie einmal sehr alt geworden sind, gerne zum Gnadenhof Eiweiler bringen möchte!
Leider konnten nicht alle Helfer anwesend sein!


                                                     Super schöne Tür!
Das neue Heulager auf dem Gnadenhof Eiweiler hat jetzt seine Tür ! Ein großes Dankeschön an Steffy und Frank Görg für die grafische Gestaltung und Umsetzung. Das habt ihr toll hinbekommen!

Neuigkeiten vom Hof, November 2019

Jetzt an vielen Stellen erhältlich! Die Geschenkidee zu Weihnachten! Buch und Kalender 2020 vom Gnadenhof Eiweiler.


Silberreiher beim Gnadenhof Eiweiler gesichtet

 

Bereits um die Mittagszeit des 06.11.2019 wurde der sehr große, weiße Vogel unmittelbar am Gelände des Gnadenhof Eiweiler festgestellt. Er stand im „Köllerwieserbach“, den Kopf ständig in alle Richtungen drehend, um die Umgebung genau zu beobachten.

 

Noch vor wenigen Jahren war ein hierzulande gesichteter Silberreiher (wisschenschaftlicher Name: Ardea alba) eine Sensation. Im Winter leuchten die Silberreiher-Schnäbel gelb, während der Paarungszeit verdunkeln sie sich. Auf dem Bild ist der gelbe Schnabel, trotz großer Entfernung gut zu erkennen.

 

Als er dann wenig später aufflog, war der Vogel durch seine langsamen Flügelschläge und den zusammengelegten Hals unverkennbar. Die Flügelbreite beträgt bis zu 175 Zentimeter. Silberreiher sind nicht kälteempfindlich und auch bei frostigen Temperaturen an eisfreien Fließgewässern zu beobachten. Als wahres Silberreiher-Eldorado galt der Neusiedler See im österreichischen Burgenland. Am 08.11.2019 konnten wir feststellen, dass sich ein zweiter Silberreiher dazu gesellt hatte. Beide konnten aus großer Entfernung fotografiert werden.

 

Von der Straße die zur Vogelsbornkapelle führt kann man die Tiere mit einem Fernglas beobachten. Die Vögel sind sehr scheu. Deshalb sollten keine Versuche unternommen werden, näher an sie heran zu treten.

 


Zwei Neue auf dem Gnadenhof

Diese beiden, ca. 16 Jahre alten, weiblichen Heidschnucken haben wir bei uns aufgenommen. Krankheitsbedingt konnte sich die Besitzerin nicht mehr um sie kümmern. Die ersten drei Tage mussten sie noch in Quarantäne bleiben! Nach Abschluss einer tierärztlichen Behandlung konnten beide jetzt auf die Weide.
Die graue gehörnte Heidschnucke ist ein Wildschaf und stammt vom Mufflon Sardiniens und Korsikas ab. Sie ist in beiden Geschlechtern gehörnt und eine sehr genügsame Schafrasse.

Jetzt dürfen sie ihren Lebensabend bei uns  verbringen.

 


Neuigkeiten vom Hof, Oktober 2019

Umweltminister übergibt Spendenscheck an Gnadenhof Eiweiler

 

Dazu stattete Umweltminister Reinhold Jost am 23. Oktober 2019 der von Jutta und Lothar Braun geführten Auffangstation in Heusweiler - Eiweiler einen Besuch ab.

 

Jost nutzte die Gelegenheit aber auch, um sich über die Arbeit auf dem Gnadenhof zu informieren.

 

Lothar Braun begrüßte die Gäste und berichtete anschließend über die Entstehung des Gnadenhof vor bereits 12 Jahren mit dem Ziel, eine Bleibe für in Not geratene, kleine Nutztiere, wie Schafe, Ziegen, Kaninchen, Hühner und Enten zu schaffen. Heute befinden sich 65 Tiere auf dem Hof, mit einer Fläche von ca. 35 000 m².

 

Viele davon stammen aus nicht tier- bzw. artgerechter Haltung. Aber auch Fundtiere nahm der Gnadenhof Eiweiler auf, so zum Beispiel Ziegen, Schafe oder aber auch ausgesetzte Kaninchen oder Hähne. Ebenso Tiere ohne Bleibe, weil der Besitzer aus finanziellen, gesundheitlichen Gründen die Haltung aufgeben muss oder verstorben ist.

Außerdem verbinden Jutta und Lothar Braun ihre Initiative mit einem pädagogischen Ansatz. Sie erhalten oft Besuch von Kindern unterschiedlichen Alters. Diesen erklären und verdeutlichen sie die Bedürfnisse der einzelnen Tierrassen und was es bedeutet, Verantwortung für die Haltung eines Tieres zu übernehmen. Auch kommen regelmäßig Schulklassen aus dem gesamten Saarland im Rahmen von Projektwochen zum Thema „Tier- und Naturschutz“ oder „Soziales Engagement“ auf den Gnadenhof.Ebenso arbeiteten wiederholt junge Menschen mit Handicap, z. B. aus Jugendwohngruppen in Saarbrücken und Heusweiler, mit auf dem Hof. Umweltminister Reinhold Jost zeigte sich beeindruckt vom ehrenamtlichen Engagement auf dem Gnadenhof, auch im Hinblick auf die Unterstützung durch viele Helferinnen und Helfer, die fast täglich mit vor Ort sind und wesentlich zum Erfolg der Initiative beitragen.Jost bezeichnete es als eine gute Entscheidung der Jugendlichen des FÖJ - Jahrganges 2017/2018, den Restbetrag in ihrer Kasse als Spende an den Gnadenhof Eiweiler zu geben. Stellvertretend für den FÖJ - Jahrgang übergaben Annika Döbert, Jana Lieblang und Franziska Schug zusammen mit Umweltminister Jost symbolisch einen Spendenscheck über 1.600,- Euro an Jutta Braun.Jutta und Lothar Braun bedankten sich für die finanzielle Unterstützung und freuten sich, dass sie den Minister und auch weitere Gäste, darunter der Leiter Referat A/2 im Umweltministerium. Stefan Scheid, der pädagogischen Leiter „Freiwilliges Ökologisches Jahr“ (FÖJ) im Saarland, Günther von Bünau und der Ortsvorsteher von Eiweiler, Richard Wachall, von der Bedeutung ihrer Arbeit überzeugen konnten.

Da sich die Initiative über das persönliche Engagement der Betreiber hinaus ausschließlich aus Spenden finanziert, sagte Umweltminister Jost dem Gnadenhof auch für die Zukunft weitere Unterstützung zu.

 


Neues Hinweisschild zur Straße

Jetzt sieht jeder wo es lang geht zum Gnadenhof!
Herzlichen Dank an die Firma Werbetechnik Frank Görg für die Fertigung und Anbringung!


Neuigkeiten vom Hof, September 2019


Gnadenhof mit Info-Stand bei den "Tierischen Tagen" in Saarwellingen


Am 14. und 15. September 2019 fanden beim Reit- und Fahrverein Saarwellingen die "Tierischen Tage" statt. Eine Mega-Veranstaltung mit zahlreichen Events. Am Sonntag kamen viele Tausend Besucher zum Gelände "Auf der Höh". Auch unser Info-Stand fand dabei großes Interesse und  unser Engagement viel Zuspruch.


 

Gnadenhof Eiweiler lud zum „Tag der offenen Tür“

 

 

Auch in diesem Jahr kamen wieder viele Besucher zum Gnadenhof-Fest nach Eiweiler, darunter auch der Schirmherr und Bürgermeister von Heusweiler, Thomas Redelberger.

 

Die Gäste erwartete nicht nur ein reichhaltiges Angebot an Speisen und Getränken sondern auch einen Flohmarkt, eine Tombola, Livemusik mit der Band „LBK“ aus Schmelz und nicht zuletzt ein Kinderprogramm mit dem Clown „Mimmello“. Mit seinen musikalischen und tänzerischen Einlagen wusste er nicht nur die kleinen Besucher zu begeistern.

 

Bei den Führungen zu den Tiergehegen konnte man sich über die Haltung der Schafe, Ziegen, Kaninchen, Enten und Hühner informieren.

 

Das Fest war ein voller Erfolg. Die Betreiber Jutta & Lothar Braun und die vielen Helferinnen und Helfer bedanken sich bei den Besuchern recht herzlich, auch für das Interesse und den Zuspruch für ihr Engagement.

 

Neuigkeiten vom Hof, August 2019



Neuigkeiten vom Hof, Juli 2019

Jetzt schon vormerken!

"Tag der offenen Tür" am 01. September 2019 mit vielen Überraschungen auf dem Gnadenhof Eiweiler


Neuigkeiten auf dem Hof, Juni 2019


Schwalbennest im Ziegenstall

Auch in diesem Jahr beheimatet der Gnadenhof Eiweiler eine Rauchschwalben-Familie.
Die Rauchschwalbe wird auch Hausschwalbe oder Gabelschwalbe genannt.
Die Tatsache, dass sie früher auch an offenen Kaminen oder Rauchfängen brütete, trug ihr aber ihren Namen ein.
Zwar zählt die Rauchschwalbe noch immer zu einem der häufigsten Singvögel, doch ihre Bestände gehen seit Jahren kontinuierlich zurück. Es wird immer schwieriger, geeignete Nistplätze zu finden, denn häufig fehlen bereits Einflugluken in den Ställen, oder sie bleiben verschlossen.
Die Schwalben sind Orts treu und kommen nach ihrem Winterquartier, etwa von Oktober bis April, zu ihrem Nistplatz zurück.
In diesem Jahr hat das Schwalben-Paar das Nest zuerst etwas vergrößert. Zum Nestbau verwenden sie lehmiges Baumaterial.
Vier Jungschwalben finden jetzt darin Platz.
Unermüdlich fliegen die Eltern im Stall ein und aus, um ihre „Gelbschnäbel“ zu füttern.
Bereits nach wenigen Tagen haben die Jungvögel viel an Größe und Gewicht zugelegt!
Durch unsere tägliche Arbeit im Ziegenstall lassen sie sich nicht stören. Im Gegenteil, auch dann fliegen sie akrobatisch an uns vorbei zum Nest, wo ihnen die Jungvögel schon hungrig ihre offenen Schnäbel entgegen recken.

Die Mehl- und die Rauchschwalbe sind die beiden häufigsten Schwalbenarten bei uns. In Bayern stehen sie mittlerweile auf der Vorwarnliste der „Roten Liste“, also der vom Aussterben bedrohten Vogelarten.

 


Neuigkeiten auf dem Hof, Mai 2019

Kleine Ziege „Sophie“ im Glück

 

Die Zwergziege kam aus einem Tierpark zum Gnadenhof Eiweiler. Parkbesucher hatten sie offensichtlich falsch gefüttert, was fast zum Tod der Ziege führte.

 

Nur durch eine intensive, tierärztliche Behandlung konnte das kleine Ziegenmädchen „Sophie“ gerettet werden.

 

Gerade auch Ziegen können nicht alles essen, was ihnen von Besuchern unbedarft hingehalten oder in das Gehege geworfen wird. Insbesondere schimmliges Obst und Brot sind absolut tabu.

 

 

 

„Sophie“ hatte Glück und überstand die Krankheit. Auf dem Gnadenhof Eiweiler hat sie sich nach wenigen Tagen eingelebt. Sie läuft und springt bereits vergnügt mit den anderen Ziegen und Schafen auf der Weide umher.

 


Laufente hat neuen Begleiter

 

Nachdem unser Laufenten-Erpel, „Herr Schneider“, aus Altersgründen gestorben war, hat nun „Frau Schneider“ einen neuen, jungen Begleiter bekommen, nämlich „Herrn Schröder“.

 

Er lässt seine Laufentendame nicht aus den Augen und begleitet sie auf Schritt und Tritt!

 

Am Liebsten „schnäbeln“ beide auf der Wiese oder im Bach.

 

Vor dem Fuchs müssen sie sich allerdings in Acht nehmen.

 

 

 


Neuigkeiten vom Hof, April 2019


Ping Pong auf dem Gnadenhof

 

Ping Pong steht umgangssprachlich für die Sportart Tischtennis.

 

Ping“ und „Pong“ sind aber auch die Namen der beiden Kamerunschafe, welche der Gnadenhof Eiweiler am Ostersamstag aufgenommen hat.

 

Zuvor lebten sie in einem saarländischen Tierpark, wo man sie aber nicht mehr haben wollte. Von dort kamen sie in gute Hände! Ihre Besitzerin verstarb jedoch ganz plötzlich. Auf dem Gnadenhof Eiweiler haben sie nun eine neue Bleibe gefunden. Die ersten Stunden schauten sich „Ping“ und „Pong“, noch etwas aufgeregt, ihre neue Umgebung an. Aber schon bald liefen sie mit den anderen Schafen und Ziegen umher. Beide sind sehr zutraulich. Ansonsten sind Kamerunschafe eher ängstlich bis zurückhaltend.

 

Ihre Unterwolle stoßen sie im Frühjahr ab und müssen deshalb nicht geschoren werden.

 


Ein neues Zuhause für „Schorsch“, „Lotte“ und „Nico“

 

Der Kamerun-Schafbock „Schorsch“ ist von Geburt an blind. Bei seinem Vorbesitzer fand er sich in der Herde nicht zurecht. Von anderen Böcken wurde er immer wieder gestoßen. Sich zu verteidigen war ihm nicht möglich.

 

Zusammen mit „Lotte“ und ihrem Lamm „Nico“ haben die Drei auf dem Gnadenhof Eiweiler eine neue Bleibe gefunden und eine eigene, kleine Weide, wo sie sich zurechtfinden. „Schorsch“ sucht als Orientierung stets die Nähe zu „Lotte“ und „Nico“!

 


Burenziege „Madonna“ neu auf dem Gnadenhof

 

Nach einer Tot- und einer Missgeburt wollte ihr Besitzer sie in den „Ziegen-Himmel schicken“! Tierschützer wurden darauf aufmerksam und informierten uns über ihr Schiksal. „Madonna“ hat bei uns ein neues Zuhause gefunden, was sie auch sichtlich genießt! Sie ist eine sehr liebe Ziege! Die Burenziegen haben ihren Ursprung in Südafrika.

 



Neuigkeiten vom Hof, März 2019

Vorwort zum Buch "Die Tiere vom Gnadenhof Eiweiler"

„Ganzheitlich“ lernen – mit Kopf, Bauch und Herz: Was brauchen Kinder dafür, was ist das beste Lernmaterial? Dieses Buch gehört dazu. Es ist die Geschichte von Menschen, die auszogen, um wunderbaren Wesen zu helfen: Sogenannten „Nutztieren“, die nur leben dürfen, damit wir Menschen sie töten und verspeisen. Oder die nur leben dürfen, damit wir ihre Milch und ihre Wolle nutzen. Wenn sie dann älter werden und ihren Nutzwert verlieren, dann töten wir sie auch. Finden wir das gut und richtig? Das muss jeder für sich selbst entscheiden. Auch Kinder. Doch wir alle können eine klare Haltung nur entwickeln, wenn wir kennen, fühlen, verstehen, worum es wirklich geht. Deshalb sind die Geschichten der vielen Tiere auf dem Gnadenhof EIWEILER so wertvoll und wunderbar. Was JUTTA BRAUN und THOMAS NOLL von ihren Ziegen, Schafen, Hühnern, Enten, Hasen, Rehen, Hund und Katze erzählen, ist nicht nur herzanrührend, sondern unendlich lehrreich. Wir lernen das „Nutztier“ kennen als Persönlichkeit, als Wesen mit Eigenheiten und Charakter wie Mama, Papa und Geschwister auch. Grete, die treue Ziege, Kollege „Hoheit Karl-Gustav“, der Noble. Wir erfahren ganz nebenbei die Bedeutung der Klauenpflege, was Fellwechsel bedeutet, wie das geht mit dem Lammen, wie wichtig Impfungen sind und was man bei Schafs-Durchfall tut. Ich fühle mich gleich auf zweierlei Weise mit den Autoren seelenverwandt: Zum einen engagiere ich mich mit Leidenschaft für Tierschutzunterunterricht in der Grundschule, gemeinsam mit dem Bundesverband Praktizierender Tierärzte und PURINA,
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„Liebe für’s Leben“ haben wir die Initiative getauft. Pädagogisch ausgebildete Tierärzte bieten Unterrichtseinheiten für Grundschulen an, in denen sich die Schüler bewusst werden, was HAUSTIERE brauchen für ein glückliches Leben in einer Familie. Über 60.000 Kinder haben wir schon in Deutschland erreicht, und wir sind immer wieder so froh, wenn wir erleben, wie die Kinder darüber grübeln, was Haustiere brauchen, um gesund und zufrieden bei uns zu sein. Genau das gilt doch für das Nutztier auch! Viel zu selten wird dieses Thema im Unterricht adressiert. Aber hier, in diesem Buch! Zum anderen fühle ich mich den Autoren persönlich verbunden, weil ich selbst einige “Nutztiere“ halte, auf unserem Weingut in der Toskana: Hühner und Gänse. Und drei Pfauen habe ich auch. Wie merkwürdig ich angeschaut wurde, als ich gleich erklärte, als die ersten Hühner kamen: „Kein Huhn wird geschlachtet. Bei uns dürfen alle eines natürlichen Todes sterben!“ Ich bin dankbar für die Eier, für die herrliche Hühner-Welt, die ich täglich beobachten darf – und ich habe auch mal zwei Hühner zum Wund-Nähen in die Tierklinik gebracht, weil der Hahn zu lange Krallen hatte. Hühnerhaltung – eine Wissenschaft! Ständig lerne ich dazu, baue gerade einen größeren Pool für die Gänse, und weiß jetzt alles über das Brutverhalten von Pfauen. Meine Hochachtung vor der Wunderwelt der Nutztiere! Und meine besondere Hochachtung vor den Autoren dieses Buches. Sie öffnen diese Welt auf so herzliche und kenntnisreiche Weise für die Kinder, dass sie das Lernziel ganz leicht erreichen: Wertschätzung, Respekt und Liebe für das Nutztier!  Nina Ruge

Der kleine "Roberto" entwickelt sich prächtig!


Das Buch zum Gnadenhof ist erschienen!

 

Die Tiere vom Gnadenhof Eiweiler

 

Von Pferde-Schafen,

 

Gefängnis-Ziegen und

 

außergewöhnlichen Tierfreundschaften

 

Im saarländischen Eiweiler bei Heusweiler gibt es einen Gnadenhof für Tiere.

 

Das Besondere: Dort leben sogenannte "Nutztiere"! So nennen Erwachsene Landwirtschaftstiere. Ihnen selbst dürfte das nicht bewusst sein. Sie fühlen sich als Tier wie alle anderen auch. Meist wird von diesen Tieren etwas erwartet. Nur an wenigen Plätzen können sie einfach so artgerecht leben. Daher gefällt es ihnen hier besonders gut. Die Tiere vom Gnadenhof Eiweiler - Dies sind ihre skurrilen, ernsten, heiteren, aber vor allem unterhaltsamen Geschichten - nicht nur für Kinder! Wieso das Schaf Manfred dachte, es wäre ein Pferd, warum die Ziege Tiffany im Gefängnis saß und warum andererseits Ziege Pünktchen dauernd ausgebrochen ist - doch dann zufrieden mit der Herde graste! Mit einem Vorwort von Nina Ruge.

 

https://www.epubli.de/shop

 Das Softcover Buch kostet 14,99 €

 ISBN 978-3-748520-00-9

 Das eBook 8,49 €

 ISBN 978-3-748520-76-4

Mit dem Kauf unterstützen Sie unsere Tiere!


Neuigkeiten vom Hof, Februar 2019

Im vergangenen Herbst hatten wir in einem Tierschutzfall in der Nähe von Esslingen (BW) drei Kamerunschafe aufgenommen. Darunter befand sich auch ein tragendes Schaf, dem wir den Namen "Salma" gaben. Nun hat "Salma" ihr Lämmchen zur Welt gebracht. Aus der Entfernung konnten wir die Geburt beobachten. Noch nass am ganzen Körper hob der Kleine den Kopf und schaute mit  festem Blick in seine neue Umgebung! Nachdem die Mutter ihn abgeleckt hatte, stand er auch bereits auf seinen, noch wackligen Beinen und suchte den Euter zum Trinken. Die ersten Tage werden beide in einem kleinen Stall  verbringen.  Wir haben ihm den Namen "Roberto" gegeben.

Neuigkeiten vom Hof, Dezember 2018




Wir bedanken uns bei den Helferinnen und Helfern, den Tierpaten und Freunden des Gnadenhof Eiweiler für die Unterstützung im zu Ende gegehenden Jahr.
Nur mit eurer Hilfe sind wir in der Lage, den Tieren ein Zuhause zu geben. Auch macht sie uns Mut, unser Engagement noch viele Jahre fortzuführen!

Wir wünschen allen ein frohes Weihnachtsfest und ein gutes neues Jahr 2019.

Jutta & Lothar Braun


Neuigkeiten vom Hof, November 2018


10 Jahre Gnadenhof Eiweiler


Neuigkeiten vom Hof, Juli 2018



Vier Jungschwalben geschlüpft

Unser Rauchschwalbenpaar hat jetzt alle "Schnäbel voll" zu tun.
Den ganzen Tag über fliegen die Vogeleltern zum Nest, um ihre Jungen zu füttern. Mit weit geöffnetem Schnabel strecken sie ihre Köpfe aus dem Nest und jeder will der erste sein.


Neuigkeiten vom Hof, Mai 2018

Rauchschwalben auf dem Gnadenhof

 

Seit Tagen beobachten wir ein Rauchschwalben - Paar, dass zum Brüten und für die Aufzucht der Jungen ein offenes, schalenförmiges Nest aus Schlammklümpchen und Stroh auf einem Metallträgervorsprung in unserem Ziegenstall baut.

Die Rauchschwalbe mag eine offene Kulturlandschaft, wo es Bauernhöfe, Wiesen und Teiche gibt.

Die Vögel sind exzellente Flieger , die durch eine relativ kleine Öffnung, über unsere Köpfe hinweg, ins Gebäudeinnere gelangen. Dabei lassen sie sich auch durch unsere täglichen Arbeiten in und um den Stall nicht stören.

In früheren Jahrhunderten flogen sie vielfach durch die Öffnungen im Giebel ein und aus, durch die auch der Rauch des Herdfeuers abzog. So erhielten sie den Namen Rauchschwalben. Die Nester werden zwei- bis dreimal im Jahr als Gelege benutzt.

Wir freuen uns über unsere „Untermieter“ und sind schon jetzt gespannt darauf, dass die hungrigen Jungvögel ihre Köpfe aus dem Nest strecken.

 „Marie“ und „Antonio“, drei und vier Monate alt, sind nach wie vor unzertrennlich. Am Liebsten macht die kleine „Marie“ ihren Mittagsschlaf auf dem Rücken von „Antonio“.

 

Unsere Flaschenkinder

Antonio, jetzt   3 1/2 Monate alt, und Marie,  2 1/2  Monate alt, bekommen nach wie vor ihre Fläschchen, die sie genüsslich leertrinken.

Das kleine Ziegenmädchen Marie hat schon zwei kleine, spitze Hörnchen bekommen. Wie ein kleines "Teufelchen".

Sie hat auch schon die neue Schaukel ausprobiert.

Der Ziegenbock "Leo" hat sich gut in Herde eingelebt, er ist ein ganz Lieber.

 

Unser Ziegenbock "Valentino" genießt die Streicheleinheiten von Franziska, einer ehrenamtlichen Helferin. 

 

Neuigkeiten vom Hof, April 2018


Ziegenlamm auf dem Gnadenhof

 

 

Seit einigen Tagen kümmert sich der Gnadenhof Eiweiler um ein neugeborenes Ziegenlamm.

 

Die kleine Zwergziege war erst 10 Tage alt und wog gerade mal 2800 g, als sie von ihrer Mutter weg musste. Diese hatte eine Euterentzündung und konnte ihr Lämmchen deshalb nicht mehr säugen.

 

Alle 4-6 Stunden bekommt die kleine „Marie“ nun ihr Fläschchen. In den ersten 5 Tagen hat sie bereits 600 g zugenommen.

 


"Antonio" hat jetzt seinen eigenen, kleinen Stall; vorerst noch im Warmen! Er hat schon über 3 kg zugelegt!
"Monty" weicht nicht von seiner Seite!


Neuigkeiten vom Hof, Februar 2018


Flaschenlamm

 

Die Aufzucht eines Lämmchen mit der Flasche ist eine große Herausforderung!!!
Vor zwei Tagen erhielten wir einen Anruf von Tierschützern aus dem Raum Neunkirchen. Dort konnte ein Schaf nach ca. 14 Tagen seinem neu geborenen Lamm keine Milch mehr geben. Es drohte zu sterben. Die Tierschützer Kerstin und Dirk nahmen das Neugeborene in ihre Obhut und verbrachten es zu uns auf den Gnadenhof. Der Kleine war schwach und er hatte Untertemperatur. Nach Rücksprache mit unserem Tierarzt gelang es, den Kleinen mit viel Fürsorge, Geduld und einer Flaschennahrung alle vier Stunden auf zu päppeln. Er hat schon etwas an Gewicht zu gelegt. Zur Zeit muss der kleine „Mann“ noch in der Wohnung bleiben.
Herzlichen Dank an Kerstin und Dirk für ihr Engagement!
Unser neuer Border Collie „Monty“ hat den kleinen „Antonio“ auch schon in sein Herz geschlossen.
Wer möchte Pate von „Antonio“ werden?


Neuigkeiten vom Hof, Januar 2018


Robin - unser Hütehund

Robin bleibt unvergessen......
weil er unser Leben verändert hat und auch nach seinem Tod in uns weiter lebt.
Man spürte es - in seinem Denken, in seinem Handeln, in seinem Fühlen. Seelenhunde hat sie jemand genannt - jene Hunde, die es nur einmal geben wird im Leben, die man begleiten durfte und die einen geführt haben auf andere Wege.
Die wie ein Schatten waren und wie die Luft zum Atmen.
Kein Tag wird vergehen, ohne an sie zu denken und ohne sie zu vermissen. Nur Hundemenschen können verstehen, wie es ist, einen Hund zu verlieren!

 

Du warst als Hund der beste Mensch,
den man zum Freund haben konnte.

Neuigkeiten vom Hof, Juli 2017


Unsere Jüngsten


Die beiden Ziegenböckchen, jetzt 2 Monate alt, kamen in dieser Woche zu uns auf den Gnadenhof. Sie sollten zum Schlachter gebracht werden, wollten aber noch weiter leben! Das ist gut so! Wir haben ihnen die Namen "Valentino" und "Salvatore" gegeben.Ratet mal, wer welchen Namen trägt!
Es macht Spaß, ihnen zu zu schauen!