Neuigkeiten vom Hof, November 2018


Kamerunschafe neu auf dem Gnadenhof Eiweiler

 

 

 

 

 

Bereits im Oktober erreichte ein Hilferuf aus der Nähe von Esslingen am Neckar den Gnadenhof Eiweiler. Tierschützer hatten dort eine Herde Kamerunschafe ausfindig gemacht, welche sich in einem sehr schlechten gesundheitliche Zustand befanden. Auch das zuständige Veterinäramt war bereits eingeschaltet. Da jedoch Soforthilfe notwendig war, entschloss man sich, dem Besitzer die Tiere ab zu kaufen.

 

Wir sagten die Aufnahme von drei Schafen zu. Sie mussten jedoch zuvor noch ärztlich versorgt werden. Auf einem Bild sieht man, in welchem Zustand sich die Klauen befanden. Ein Tier hatte eine starke Infektion am Auge. Am 30. Oktober 2018 kamen die Tiere dann nach Eiweiler.

 

Die ersten fünf Tage mussten wir sie noch in einem separaten Stall unterbringen, um so weitere tierärztlichen Behandlungen zu gewährleisten.

 

Heute, am 04. November 2018, durften sie das erste Mal nach draußen auf die Wiese. Schon nach ca. einer Stunden liefen sie mit unserer Herde auf der Wiese und grasten genüsslich. Das viele Herumlaufen in neuer Umgebung machte sie müde. Mit Freude konnten wir sehen, wie sie schließlich auf der Wiese in der Sonne lagen. Sie waren jetzt auf unserem Gnadenhof angekommen.

 

Das ca. drei Monate alte Lamm trägt den Namen „Cinderella“, seine Mama „Nikola“ und das dritte Schaf erhielt den Namen „Salma“.

 

 

 


Neuigkeiten vom Hof, Oktober 2018


Teilnehmer der VHS - Heusweiler besuchten den Gnadenhof



 

Im Rahmen ihres Kursangebotes zum Thema „Umwelt und Natur“ hatte die VHS – Heusweiler am 29.09.2018 zu einer Führung auf den Gnadenhof Eiweiler eingeladen.

 

Dort konnten sich die insgesamt 12 Teilnehmer der Veranstaltung über die Arbeit auf dem Hof informieren. Ebenso erfuhren sie, dass das Engagement in puncto Tierschutz von Jutta und Lothar Braun über das Betreiben des eigenen Gnadenhof hinausgeht.

 

 

 

Unter der Führung von Jutta Braun begaben sich die Teilnehmer auch zu einem „Weidegang“ mit den Schafen und Ziegen auf das Wiesengelände.

 

Dort war es den Besuchern möglich, unmittelbar Kontakt mit den Tieren auf zu nehmen.

 

Sie konnten auch feststellen, wie dominant die Ziegen gegenüber den Schafen sind. Deshalb sollten nicht zu viele Ziegen in einer Schafherde sein.

 

Den Besuchern machte die Führung über den Hof sichtlich Spaß.

 

Jutta und Lothar Braun bedankten sich abschließend für das entgegengebrachte Interesse.

 

 

 

Wer den Gnadenhof besuchen möchte, sollte zuvor telefonisch unter 06806-13737 einen Termin vereinbaren.

 

 

 


Hornissennest auf dem Gnadenhof Eiweiler

 

Auch in diesem Jahr beheimatet der Gnadenhof ein Hornissenvolk. Das Nest befindet sich in einem sehr alten, knorrigen Apfelbaum. Der hohle Baumstamm wurde zuvor von einem Specht als Behausung genutzt. Das Einflugloch befindet sich in ca. 2 m Höhe.Obwohl wir täglich mehrere Male an dem Nest vorbei gehen, verhalten sich die Hornissen nicht aggressiv. Im Gegenteil, sie fliegen an unseren Köpfen vorbei und lassen sich überhaupt nicht stören.Die Hornisse tritt in Deutschland in zwei Farbformen auf. Auf dem Gnadenhof handelt es sich um die mehr westlich und südlich verbreitete „vespra crabro germana“. Sie trägt eine rote V-Zeichnung auf der Mittelbrust, welche auf dem Bild gut zu erkennen ist.Wir beobachten die Hornissen auch täglich bei der Nahrungsaufnahme an Fallobst, was in diesem Jahr reichlich vorhanden ist.Meist aber stellen Fliegen die anteilmäßig größte Gruppe dar, die bis zu 90% der eingebrachten Beute ausmachen kann. Zu dieser zählen nicht wenige für Mensch und Tier lästige oder gar schädliche Arten wie Bremsen, Wadenstecher, Gold-, Schmeiß-, Fleisch- und Stubenfliegen.

 

Hornissen fallen nicht wie die manchmal lästig werdenden Wespen im Hochsommer auf der Terrasse über den Kuchen her, sie interessieren sich auch nicht für das Speiseeis .

 

In der Zeit zwischen Mitte August und Mitte September erreicht das Hornissenvolk seinen Entwicklungshöhepunkt. Es kann dann 400 - 700 Tiere zählen; in Hohlräumen angelegte Nester müssen sich natürlich am verfügbaren Raum orientieren.

 

Neuigkeiten vom Hof, September 2018


Gnadenhof Eiweiler feierte zehnjähriges Bestehen

 

Am Sonntag, 02. September 2018, hatte der Gnadenhof Eiweiler, zu einem Tag der offenen Tür eigeladen.

 

Die über eintausend Besucher, darunter auch der Schirmherr und Bürgermeister von Heusweiler, Thomas Redelberger,  Umwelt Staatssekretär Roland Krämer und der Landestierschutzbeauftragte,Dr. Hans-Friedrich Willimzik, erwartete nicht nur ein reichhaltiges Angebot an Speisen und Getränken sondern auch viele Überraschungen, und zwar ein Kinderprogramm, ein Flohmarkt, eine Tombola und Livemusik mit der Band „LBK“ aus Schmelz. Bei den Führungen zu den Tiergehegen konnten sich die Besucher über die Haltung der Schafe, Ziegen, Kaninchen, Enten und Hühner informieren.

 

Das Fest war ein voller Erfolg. Die Betreiber Jutta & Lothar Braun und die vielen Helfer bedanken sich bei den Besuchern recht herzlich, auch für das Interesse und den Zuspruch für ihr Projekt.

 


Es wird eng im Schwalbennest

Heute oder Morgen werden die vier jungen Rauchschwalben wohl davon fliegen. Wir würden uns freuen, wenn die "Untermieter" im nächsten Jahr wieder kommen.


Wir freuen uns über den zweiten Nachwuchs im Schwalbennest!



Luftballon aus Merchweiler landet auf dem Gnadenhof

Zu Beginn des neuen Schuljahres begrüßte man an der Max von der Grün-Schule in Merchweiler die neuen "5er Klassen". Auf einem Stück Papier konnten die Schülerinnen und Schüler ihre Wünsche für das neue Schuljahr aufschreiben, an einen Luftballon heften und diesen aufsteigen lassen.

Der Ballon von "Erik" aus der Klasse 5.2 landete auf dem Gnadenhof Eiweiler, zwischen unseren Schafen und Ziegen.
Unser Ziegenmädchen Marie fand das total aufregend!

 



Gnadenhoffest am Sonntag, 02. September 2018

 

Beigefügt übersenden wir die Einladung zu unserem Fest. Bitte teilt diese mit Freunden und Bekannten. Es erwarten euch viele Überraschungen und ein reichhaltiges Angebot an Speisen und Getränken.

Auf einen schönen und erlebnisreichen Tag mit euch freuen sich Jutta & Lothar Braun, sowie das gesamte Team der ehrenamtlichen Helfer/innen.

 


Neuigkeiten vom Hof, Juli 2018


"Gismo"-unser neuer Ziegenbock

"Gismo", eine ca. 6-7 Jahre alte Burenziege lebte vorübergehend mit zwei Ponnys zusammen, was ihm offensichtlich nicht gefiel. Wir haben ihm daher ein neues Zuhause unter  Artgenossen gegeben. Ganz neugierig schaute er sich um aber es dauerte nur wenige Stunden, bis er sich mit unseren Ziegen und Schafen angefreundet hatte.


Neues Bild im Ziegenstall

 

 

Die 7-jährige „Feline“ aus Dresden hat uns dieses schöne Bild auf einer Holzunterlage gemalt.

 

Während eines Ferienaufenthaltes bei den Großeltern hat „Feline“, zusammen mit ihrer 3 Jahre jüngeren Schwester „Hannah“, den Gnadenhof Eiweiler besucht.

 

Wir haben im Ziegenstall schon einen schönen Platz für das Bild gefunden.

 Herzlichen Dank an die junge Künstlerin!

 

 


"Hochbett" für die Ziegen

Ziegen lieben erhöhte Liegeplätze, von denen aus sie
einen guten Überblick haben.
Die neuen Plätze auf dem Gnadenhof Eiweiler sind begehrt. Aber auch die darunter werden gerne genommen.


Saarbrücker Schüler besuchen den Gnadenhof

 

Am 06. Juli 2018 besuchten 25 Schüler der Max Ophüls Grundschule in Saarbrücken, Am Homburg, im Rahmen der Nachmittagsbetreuung den Gnadenhof in Eiweiler. Mit ihren Betreuerinnen waren die 6-10 Jahre alten Kinder mit der Saarbahn nach Eiweiler gekommen. Nach einem kleinen Fußmarsch von der Haltestelle Eiweiler – Nord zum Hof in der Straße Zum Vogelsborn war zunächst einmal eine kleine Stärkung angesagt.

 

Danach lauschten die Schüler sehr aufmerksam und interessiert den Ausführungen von Lothar Braun, welcher das Projekt „Gnadenhof“ erläuterte und vorstellte.

 

Unter Führung von Jutta Braun begaben sich die Kinder anschließend ins Gehege. Hier erfuhren sie mehr über die tägliche Arbeit mit und für die Tiere. Auch über das Schicksal und die Herkunft einzelnen Tiere wurde berichtet.

 

Auch durften die Schüler die Tiere streicheln, wobei das kleine Ziegenmädchen „Marie“ am meisten davon abbekam.

 

Mit einem kleinen Malwettbewerb endete am Nachmittag der Besuch.

 

 

 


Neuigkeiten vom Hof, Juni 2018


Vier Jungschwalben geschlüpft

Unser Rauchschwalbenpaar hat jetzt alle "Schnäbel voll" zu tun.
Den ganzen Tag über fliegen die Vogeleltern zum Nest, um ihre Jungen zu füttern. Mit weit geöffnetem Schnabel strecken sie ihre Köpfe aus dem Nest und jeder will der erste sein.


Starkregen in Heusweiler und Umgebung

Danke an die vielen Helfer!
Wir haben uns über die spontane Hilfe heuten Morgen sehr gefreut. 11 zusätzliche Helferinnen und Helfer unterstützten uns bei der Stallreinigung. Mit 4 Schubkarren, 4 Heugabeln, mehreren Besen, Schaufeln, Spaten pp. gingen wir an die Arbeit. Schon nach 3 Stunden waren die Stallungen komplett sauber und bereits neues Heu und Stroh eingefüllt. Nach einer kleinen Stärkung haben wir das Erinnerungsfoto gemacht. Wir können leider nicht alle Helfer/innen mit Namen nennen.Ein besonderer Dank aber geht an das Team der Fa. VW Autozentrum Schwinn in Lebach, angeführt vom Chef, Sebastian Schwinn! Euer Engagement hat uns überwältigt! Ihr seit super!

Neuigkeiten vom Hof, Mai 2018

Rauchschwalben auf dem Gnadenhof

 

Seit Tagen beobachten wir ein Rauchschwalben - Paar, dass zum Brüten und für die Aufzucht der Jungen ein offenes, schalenförmiges Nest aus Schlammklümpchen und Stroh auf einem Metallträgervorsprung in unserem Ziegenstall baut.

 

Die Rauchschwalbe mag eine offene Kulturlandschaft, wo es Bauernhöfe, Wiesen und Teiche gibt.

 

Die Vögel sind exzellente Flieger , die durch eine relativ kleine Öffnung, über unsere Köpfe hinweg, ins Gebäudeinnere gelangen. Dabei lassen sie sich auch durch unsere täglichen Arbeiten in und um den Stall nicht stören.

 

In früheren Jahrhunderten flogen sie vielfach durch die Öffnungen im Giebel ein und aus, durch die auch der Rauch des Herdfeuers abzog. So erhielten sie den Namen Rauchschwalben. Die Nester werden zwei- bis dreimal im Jahr als Gelege benutzt.

 

 

 

Wir freuen uns über unsere „Untermieter“ und sind schon jetzt gespannt darauf, dass die hungrigen Jungvögel ihre Köpfe aus dem Nest strecken.

 

 

 

„Marie“ und „Antonio“, drei und vier Monate alt, sind nach wie vor unzertrennlich. Am Liebsten macht die kleine „Marie“ ihren Mittagsschlaf auf dem Rücken von „Antonio“.

 

Unsere Flaschenkinder

Antonio, jetzt   3 1/2 Monate alt, und Marie,  2 1/2  Monate alt, bekommen nach wie vor ihre Fläschchen, die sie genüsslich leertrinken.

Das kleine Ziegenmädchen Marie hat schon zwei kleine, spitze Hörnchen bekommen. Wie ein kleines "Teufelchen".

Sie hat auch schon die neue Schaukel ausprobiert.

Der Ziegenbock "Leo" hat sich gut in Herde eingelebt, er ist ein ganz Lieber.

 

Unser Ziegenbock "Valentino" genießt die Streicheleinheiten von Franziska, einer ehrenamtlichen Helferin. 

 

Neuigkeiten vom Hof, April 2018

Ziegenbock "Leo"

Der Ziegenbock "Leo" ist unser Neuzugang. Er kommt aus dem Naturpark "Kallenborn" in Heusweiler-Obersalbach. Dort lebte er mit weiteren Ziegen in einer kleinen Herde. Nun war nur noch "Leo" übrig. Die anderen Tiere starben nach und nach, wohl  auch deshalb, weil sie von Besuchern unsachgemäß gefüttert wurden. So wurde relativ frisches bzw. verschimmeltes Brot über den Zaun geworfen. Auch wurden ganze Packungen von Spagetti an die Tiere verfüttert, wodurch sie qualvoll sterben mussten.

"Leo" hat sich bereits nach wenigen Stunden in unserer Herde eigefunden.

Neuigkeiten vom Hof, März 2018


Ziegenlamm auf dem Gnadenhof

 

 

Seit einigen Tagen kümmert sich der Gnadenhof Eiweiler um ein neugeborenes Ziegenlamm.

 

Die kleine Zwergziege war erst 10 Tage alt und wog gerade mal 2800 g, als sie von ihrer Mutter weg musste. Diese hatte eine Euterentzündung und konnte ihr Lämmchen deshalb nicht mehr säugen.

 

Alle 4-6 Stunden bekommt die kleine „Marie“ nun ihr Fläschchen. In den ersten 5 Tagen hat sie bereits 600 g zugenommen.

 


"Antonio" hat jetzt seinen eigenen, kleinen Stall; vorerst noch im Warmen! Er hat schon über 3 kg zugelegt!
"Monty" weicht nicht von seiner Seite!


Neuigkeiten vom Hof, Februar 2018


Flaschenlamm

 

Die Aufzucht eines Lämmchen mit der Flasche ist eine große Herausforderung!!!
Vor zwei Tagen erhielten wir einen Anruf von Tierschützern aus dem Raum Neunkirchen. Dort konnte ein Schaf nach ca. 14 Tagen seinem neu geborenen Lamm keine Milch mehr geben. Es drohte zu sterben. Die Tierschützer Kerstin und Dirk nahmen das Neugeborene in ihre Obhut und verbrachten es zu uns auf den Gnadenhof. Der Kleine war schwach und er hatte Untertemperatur. Nach Rücksprache mit unserem Tierarzt gelang es, den Kleinen mit viel Fürsorge, Geduld und einer Flaschennahrung alle vier Stunden auf zu päppeln. Er hat schon etwas an Gewicht zu gelegt. Zur Zeit muss der kleine „Mann“ noch in der Wohnung bleiben.
Herzlichen Dank an Kerstin und Dirk für ihr Engagement!
Unser neuer Border Collie „Monty“ hat den kleinen „Antonio“ auch schon in sein Herz geschlossen.
Wer möchte Pate von „Antonio“ werden?


Neuigkeiten vom Hof, Januar 2018


Robin - unser Hütehund

Robin bleibt unvergessen......
weil er unser Leben verändert hat und auch nach seinem Tod in uns weiter lebt.
Man spürte es - in seinem Denken, in seinem Handeln, in seinem Fühlen. Seelenhunde hat sie jemand genannt - jene Hunde, die es nur einmal geben wird im Leben, die man begleiten durfte und die einen geführt haben auf andere Wege.
Die wie ein Schatten waren und wie die Luft zum Atmen.
Kein Tag wird vergehen, ohne an sie zu denken und ohne sie zu vermissen. Nur Hundemenschen können verstehen, wie es ist, einen Hund zu verlieren!

 

Du warst als Hund der beste Mensch,
den man zum Freund haben konnte.


Neuigkeiten vom Hof, September 2017



Dieses kleine Zwergziegenböckchen diente als Geburtstagsgeschenk. Der Beschenkte war damit aber überfordert. Deshalb sollte der Kleine, noch keine 4 Monate alt, geschlachtet werden. Nach einem Hilferuf haben wir das Böckchen heute auf dem Gnadenhof aufgenommen. Er bekam den schönen Namen "Samuel". Mit den übrigen Ziegen und den Schafen hat er sich gleich angefreundet.


Unser erstes Texel Schaf

Am Sonntag, 10. September, kam ein weibliches Texel Schaf zu uns auf den Gnadenhof. Zuerst mal Klauenschneiden, die sahen nicht schön aus. Dann entwurmt und die erste Nacht noch seperat untergebracht. Es hatte einige Verletzungen und eine erhöhte Temperatur. Heute, nach einer tierärztlichen Behandlung durfte es mit der Herde mitlaufen.
Wir haben ihm den Namen "Milli" gegeben.


Neuigkeiten vom Hof, August 2017


Ziegenböckchen neu auf dem Gnadenhof


Über den Tiernotruf-Saarland bekamen wir gestern, 18. August, am späten Abend, noch Zuwachs auf unserem Hof. Es handelt sich um eine ca. 6 Monate junge Ziege. Wir haben ihr den Namen "Fernando" gegeben. Unser Heu schmeckte dem Kleinen so gut, dass er nicht mehr mit dem Fressen aufhören wollte!



Neuigkeiten vom Hof, Juli 2017



Unsere Jüngsten


Die beiden Ziegenböckchen, jetzt 2 Monate alt, kamen in dieser Woche zu uns auf den Gnadenhof. Sie sollten zum Schlachter gebracht werden, wollten aber noch weiter leben! Das ist gut so! Wir haben ihnen die Namen "Valentino" und "Salvatore" gegeben.Ratet mal, wer welchen Namen trägt!
Es macht Spaß, ihnen zu zu schauen!


Neunkircher Schüler besuchten den Gnadenhof

 

Schüler der Freiwilligen Ganztagsschule des Gymnasiums am Krebsberg in Neunkirchen besuchten am 05. Juli 2017 mit ihren Betreuerinnen und dem Bereichsleiter Freiwillige Ganztagsschule der WIAF gGmbH (Wege in Arbeit und Fortbildung), Herrn Alexander Hoffmann, den Gnadenhof in Eiweiler. Unter dem Motto „Helfen macht Schule-wir setzen uns ein for Kids and Animals“ hatten die Kinder der Klassen 5 und 6 insgesamt 250,-€ durch den Verkauf von selbst hergestellten Produkten, wie Seifen, Gewürzsalz, Backmischungen und Osterkränze, zusammen bekommen und als Spende mit auf den Gnadenhof gebracht. Seit Januar bastelten und fertigten die Mädchen und Jungen ihre Produkte, welche sie dann bei Schulfesten an Mitschüler und Eltern verkauften. So kam dieser stolze Betrag zusammen, den die Schüler aus Neunkirchen nun übergeben konnten. Bei der anschließenden Führung durch Jutta Braun hatten die Besucher auch Kontakt zu den Tieren, was ihnen sichtlich Freude bereitete.

 

 

 

Neuigkeiten vom Hof, Juni 2017

Ludwigsgymnasium Saarbrücken zu Besuch auf dem Gnadenhof

 

Im Rahmen einer Projektwoche zum Thema „Tierschutz“ besuchten 23 Schüler des Ludwigsgymnasium Saarbrücken, an der Westspange , mit den projektverantwortlichen Lehrern, Frau Petra Kreischer und Herrn Marcus Horras, am 27. Juni 2017 den Gnadenhof. Die Schulklasse war mit der Saarbahn nach Eiweiler angereist. Neben dem Besuch des Tierheim Homburg und Informationen zu der Wildtierauffangstation in Eppelborn interessierten sich die Schüler aus den Schulklassen 5-10 innerhalb der Projektwoche auch für das Thema „Nutztierhaltung“. Zur Sprache kamen dabei auch das Leid von Nutztieren im Allgemeinen und die industrielle Massentierhaltung im Besonderen. Am Beispiel von Schicksalen einzelner Tiere auf dem Gnadenhof wurde die Nutztierhaltung beleuchtet und besprochen.

 

Bei der sich anschließenden Führung durch die Stallungen konnten die Schüler auch Kontakt zu einzelnen Tieren aufnehmen, was ihnen sichtlich Spaß bereitete. Nur bei dem Ziegenbock „Hansi“mussten sie sich etwas in Acht nehmen.

 


"Manni" in neuem Outfit


An diesem Wochenende bekam unser Neuzugang "Manni" von einem Schafscherer den "letzten Schliff" verpasst! Nun ist auch er fit für den Sommer.

Neuigkeiten vom Hof, Mai 2017

Neuankömmling

"Manni", eine Grauheidschnucke, 12-14 Jahre alt, ist  neu zu uns auf den Gnadenhof gekommen. Weil alle Schafscherer aus der Region ausgebucht sind, haben wir ihm vorweg eine "Schnellrasur" verpasst. Für sein Alter ist "Manni" noch fit und flott auf den Beinen. Es wird ihm bei uns gut gehen!


Schafscheren auf dem Gnadenhof

Mitte Mai wurden unsere Schafe geschert. Nur die beiden Soay-Schafe "Lady" und "Susanna" blieben verschont. Sie werfen ihre Wolle etwas später selbst ab.

Dem Neuzugang "Shiva" war die Erleichterung an zu merken. Jetzt kann  die Wolle wieder von Grund auf nachwachsen.

Neuigkeiten vom Hof, April 2017

Bei Tierleid nicht wegschauen!

 

Gut dass es Menschen gibt, die bei Tierleid nicht wegschauen, sondern handeln! So geschehen im nördlichen Saarland. Die engagierte Tierschützerin berichtete uns über ein Schaf, das über mehrere Jahre allein gehalten und wohl auch schon einige Jahre nicht mehr geschoren wurde.
Spontan haben wir uns bereit erklärt, das Tier auf zu nehmen.
Ehrenamtliche Mitarbeiter von „Tier-Notruf-Saarland“ transportierten das Schaf gestern, 07.04.2017, fachgerecht zu uns auf den Gnadenhof Eiweiler.
Es war kein schöner Anblick. Das 8-10 Jahre alte Tier trug eine ca. 50 cm dicke „Wolldecke“ auf sich. Es konnte kaum noch laufen. Mit einer Schere befreiten wir es von ca. 13 kg Wolle!
Bereits heute konnten wir erfreut sehen, wie sich der Neuling, mit Namen „Shiva“, in unserer Herde eingefunden hatte und auch sofort integriert war. Ein schöner Anblick!

Neuigkeiten vom Hof, Februar 2017

Moritz Lieblingsplatz

Wie auch das Ziegenböckchen "Henry" findet  der kleine "Moritz" die Schubkarre als einen tollen Schlafplatz!


Jutta Braun mit den ehrenamtlichen Helferinnen (v. l. n. r.): Ute Ziegler, Melanie Muth und Lorena Rues


Neuigkeiten vom Hof, Januar 2017


Moritz auf Erkundungstour

Der kleine Moritz hat seinen ersten Ausflug gemacht. Er ist schon sehr flott auf den Beinen. Von den  Schafen wurde er neugierug beschnuppert! So auch von "Lady", einem Soay-Schaf. Diese Rasse kommt ursprünglich von der Insel "Soay", an der Westküste von Schottland.

Henry's Lieblingsplatz

Nachwuchs bei den Schafen

 

Kürzlich haben wir ein Schaf aus sehr schlechter Haltung zu uns genommen. Für uns überraschend hat es jetzt ein Lamm zur Welt gebracht. Es ist ein männliches Tier. Wir haben ihm den Namen "Moritz" gegeben. Seine Geburt erfolgte bei strengem Frost und so hat er sich eine Erkältung zu gezogen. Eine Rotlichtlampe und ein wärmender Schafswollpulli helfen ihm, wieder fit zu werden!
"Moritz" ist total süß!
Der Ziegenjunge "Henry" kann es kaum erwarten, gemeinsam mit "Moritz" über die Wiesen zu laufen!